Sanft wie das Morgenlicht durch Spitzenvorhänge,
beständig wie die Wellen, die das Ufer küssen,
lebt die Stimme meiner Mutter in der Luft um mich,
eine Melodie des Trostes, ein Flüstern der Weisheit.
Sie trug Schlaflieder durch schlaflose Nächte,
hüllte mich in Wärme, wenn die Welt kalt wurde.
Sie sprach von Güte, wenn Wut meinen Geist verdunkelte,
erinnerte mich an Stärke, wenn ich mich klein fühlte.
Ihre Worte befahlen nicht, sie führten
-
wie Hände, die sanft Ton formen,
wie ein Fluss, der Stein glättet,
lehrten sie mich zu hören, zu lieben, zu sein.
Und selbst jetzt, wenn die Stille einkehrt,
höre ich sie noch immer,
im Echo der Erinnerung,
in der Art, wie ich zu mir selbst spreche,
in der Liebe, die ich weitertrage.
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