Eine Tür, halb offen,
doch das Licht dahinter bleibt fern.
Dein Schatten tanzt
zwischen Nähe und Verschwinden.
Jeder Schritt zu dir
führt mich weiter von mir weg.
Deine Stimme, ein Flüstern
das sich in der Stille verliert.
Ich strecke die Hand aus,
doch die Kälte bleibt.
Ist es die Distanz zwischen uns,
oder nut das Echo meiner Hoffnung?
Hinter der Tür
liegt vielleicht ein Wir,
oder nur ein Raum,
der längst verlassen ist.
Ich stehe,
warte,
zögere.
Die Tür nach dir
bleibt ein Geheimnis.
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