Drehend, immer drehend,
Flügel fangen das Unsichtbare,
wirbeln mit dem Atem der Zeit.
An machen Tagen ist der Wind sanft,
flüstert durch hölzerne Arme,
fürhrt mich mühelos vorwärts.
An anderen Tagen tobt der Sturm,
zwingt zur Bewegung, biegt die Struktur,
fordert eine Stärke, von der ich nichts wusste.
Und doch stehe ich,
verankert in der Erde,
tanze mit der unsichtbaren Kraft,
die meine Tage formt,
die mich in Bewegung hält.
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