Deine Hände greifen nach Schatten,
nach Wärme, die nicht mir gehört.
Deine Worte schmecken nach gestern,
nach Versprechen, die längst verbrannt sind.
Ich sehe dich, doch du bist woanders,
ein Wanderer zwischen zwei Welten.
Deine Augen flackern,
verraten mehr als deine Lippen schweigen.
Liebe trägt keine Masken,
doch du trägst sie meisterhaft.
Ich war dein Zuhause,
nun bin ich nur noch ein Ort,
den du verlässt.
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