Du, ein Flüstern im Sturm,
ich, ein Schatten im Licht.
Wir kreisen umeinander,
wie Planeten, die sich nicht berühren.
Deine Augen, ein Tor,
doch geschlossen bleibt es,
meine Hände, ein Ruf,
doch lautlos in der Nacht.
Zwischen uns, ein Raum,
unsichtbar und doch gewaltig,
ein Ozean,
dessen Wellen aus Schweigen bestehen.
Wir sehen uns,
aber nicht wirklich.
Wir sprechen,
aber hören nichts.
Du und ich,
zwei Linien,
die sich nur im Unendlichen finden.
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