Die Fahnen wehen, doch niemand jubelt.
Die Straßen sind leer,
nur der Wind erzählt von dem,
was war.
Schritte hallen auf kaltem Stein,
ein Echo ohne Antwort.
Gesichter in Fenstern,
Blicke, die nicht fragen,
nicht hoffen.
Was gewonnen wurde,
verlor sich zwischen den Zeilen,
zwischen Trümmern und Schweigen,
zwischen gestern und nie.
Kein Lied, kein Lachen,
nur der ferne Klang
eines Sieges,
der sich wie eine Niederlage anfühlt.
This poem has not been translated into any other language yet.
I would like to translate this poem