Wolken ziehen Spuren in den Himmel,
als hätte jemand sie dort hingelegt,
um auf etwas hinzuweisen, das noch
kommen muss.
Unter meinen Füßen bewegt sich die Erde sanft,
Geschichten schlummern im Boden,
ein Schatten von etwas, das fast existiert.
Meine Hände greifen nach dem Unsichtbaren,
formen Bilder aus Licht und Sehnsucht,
vergessene Räume, ungesungene Lieder.
Irgendwo, knapp außerhalb der Reichweite,
atmet eine Welt, die ich träume,
leise wartend, bis ich sie finde.
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