Eines Tages wird die Stille mich rufen,
kein Laut, kein Schatten, nur ein sanftes Vergehen,
wie Blätter, die den Wind nicht fürchten,
wie Wellen, die sich ohne Reue brechen.
Keine Kerzen, kein Kuchen, nur Zeit,
die sich in die Ewigkeit faltet,
eine Spur aus Erinnerungen,
die in Stimmen, in Händen, in Herzen bleibt.
Ich werde nicht fragen, warum oder wann,
denn Leben ist nur ein Fluss, der fließt,
und Tod nur das Meer, das ihn empfängt.
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