Die Welt dreht sich weiter, ohne ein Flüstern,
doch du ruhst, unberüht von der Zeit.
Keine Sonnenaufgänge,
die dich wecken,
keine Schatten, die dich verfolgen.
Der Wind streicht sanft vorbei,
doch du regst dich nicht.
Die Sterne leuchten,
doch du siehst sie nicht.
Stille hüllt dich ein,
sanft wie eine Erinnerung,
tief wie die endlose Nacht.
Und obwohl du gegangen bist,
bist du nicht vergessen.
Du bleibst in den Räumen dazwischen,
in den Echos der Liebe,
die du hinterlassen hast.
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