Träume nicht von Morgen,
doch träume von jetzt.
Von dem sanften Licht, das uns umgibt,
wenn die Stille spricht.
Träume von den Stunden,
die so zart verwebt,
als unser Lachen wie ein Echo
in die Ewigkeit schwebt.
Wie schön die Freude war,
die uns einst verband,
ein Flüstern, ein Blick,
deine Wärme in meiner Hand.
Hoffnung bleibt ein Stern,
der am Himmel steht.
dass wir uns wiederfinden,
wo der Wind uns hinträgt.
So schließe ich die Augen,
die Nacht legt sich sacht,
und in meinen Träumen, Ania,
bleibe ich bei dir---Gute Nacht.
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