Der Himmel ist da,
doch er bleibt fern,
geteilt durch Linien,
kalt und stumm.
Die Freiheit flüstert,
eine ferner Traum,
wie der Wind,
den ich nicht fühlen kann.
Die Tage gleichen sich,
grau in grau,
wie Schatten,
die niemals weichen.
Doch in der Stille wächst ein Funke,
ein Gedanke,
der nicht gebrochen werden kann,
der bleibt,
selbst hinter Gitter.
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