Deine Worte schweben zwischen uns,
manche klar wie Glas,
andere verborgen im Schatten.
Ich sehe dein Lächeln,
aber kenne den Grund nicht.
Höre deine Stimme,
doch nicht das, was sie verschweigt.
Du bist nah,
und doch wie ein ferner Stern,
sichtbar, aber unerreichbar.
Vielleicht ist Verstehen
kein Ankommen,
sondern ein stilles Gehen
auf dem gleichen Weg.
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