Ich gehe, wo das Licht nicht reicht,
wo Echos verblassen, bevor sie gehört werden.
Die Zeit vergeht, doch ich bleibe,
eine Gestalt ohne Gewicht,
eine Stimme ohne Klang.
Die Welt wendet ihr Gesicht der Sonne zu,
während ich verweile im Raum
zwischen Sein und Nichtsein.
Wenn ich vortrete,
werfe ich dann einen Schatten,
oder werde ich einer?
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