Irgendwo, wo der Wind noch flüstert,
und das Gras Geschichten trägt,
wo die Wellen leise singen,
und die Welt für einen Moment vergeht.
Irgendwo, zwischen Traum und Morgen,
wo die Zeit den Griff verliert,
wo kein Müssen, kein Verjagen,
wo das Herz sich selbst kuriert.
Irgendwo, in einem Augenblick,
den niemand wirklich sieht,
wo die Stille etwas sagt,
und man kurz nichts mehr vermisst.
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