Lass schlafende Hunde liegen,
wo die Sonne ihren Rücken wärmt,
wo der Wind sanft durch die Bäume streicht,
wo die Zeit sich dem Rhythmus ihres Atems anpasst.
Wecke sie nicht mit alten Wunden,
rufe sie nicht, um Geistern nachzujagen.
Die Vergangenheit had sich in ihr Fell gelegt,
eine stille Last, eine unerzählte Geschichte.
Manche Wahrheiten ruhen besser im Schatten,
manche Kämpfe gewinnt man, indem man die nicht Kämpft.
Lass sie in Frieden träumen
und geh weiter, unbeschwert.
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