Sie stehen im Schatten,
unsichtbar für viele,
doch ihre Taten hallen
wie Stimmen im Wind.
Kein Glanz umhüllt sie,
kein Jubel erfüllt die Luft,
doch ihre Stärke
liegt in der Stille.
Der Boden, den sie betreten,
ist hart und kalt,
doch ihre Schritte
hinterlassen Spuren
von Mut und Hoffnung.
Sie kämpfen nicht
für Ruhm oder Namen,
sondern für das Licht,
das in jedem Herzen brennt.
Die Helden sind da,
im Jetzt, im Morgen,
unermüdlich,
unerschütterlich.
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