Der Weg vor mir, offen und weit,
Hoffnung trägt mich, unsichtbar und sanft.
Ich spüre den Atem der Ferne,
die Stimmen des Horizonts.
Mit dem Wind im Rücken
verliert die Zeit ihr Gewicht.
Gestern verblasst,
morgen ruft leise meinen Namen.
Schritte werden leichter,
Zweifel verwehen.
Nur die Richtung bleibt-
und die Freiheit des Gehens.
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