Morgen,
ein Atemzug zwischen Dunkel und Licht,
die Welt hält inne,
als wüsste sie nicht, ob sie beginnen will.
Die Stille tastet sich voran,
durch nasses Gras,
über schlafende Dächer,
in die Falten eines neuen Tages.
Ein zögerndes Blau schiebt such
durch die Risse der Nacht,
doch keine Antwort liegt darin,
nur das Versprechen von Zeit.
Morgen ist kein Neubeginn,
nur ein fortwährender Schritt,
ein Fluss, der nicht innehält,
gleichgültig, ob wir folgen.
Und doch,
ein Funke im Nebel,
ein erster Blick,
der Raum für Hoffnung lässt.
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