Nichtigkeit Poem by Mario, Lucien, Rene Odekerken

Nichtigkeit

Ein Hauch im Wind,
ein Körnchen Staub in endlosen Wellen.
Die Welt dreht sich,
mit oder ohne mich.

Hände greifen nach Bedeutung,
doch alles zerfließt,
verloren in der Weite,
in der Stille zwischen den Sternen.

Und doch-
ein Atemzug, ein Blick,
ein Moment, der bleibt,
als wäre er mehr als nichts.

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