Schritte hallen auf kaltem Stein,
keine Pause, kein Zögern,
nur Vorwärts, immer weiter,
ohne Blick zurück.
Worte prallen ab,
ungehört, ungewollt,
wie Regen auf Glas,
ohne Spuren zu hinterlassen.
Hände greifen,
nicht um zu halten,
sondern um zu nehmen,
um loszulassen, wenn es unbequem wird.
Menschen werden zu Schatten,
zu stimmen im Wind,
zu Zahlen auf Listen,
zu nichts.
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