Ein Weg, den niemand kennt,
gepflastert mit Stille,
durchzogen von Schatten,
die im Dämmerlicht tanzen.
Hände, die greifen nach Luft,
Augen, die suchen im Nichts.
Kein Wort, das erklärt,
kein Klang, der verweht.
Die Zeit fließt wie Wasser,
ohne Halt, ohne Gnade.
Ein Tropfen fällt,
verschmilzt mit der Ewigkeit.
Im Herzen ein Pochen,
kein Lied, nur ein Echo.
Ein Schritt nach vorn,
doch wohin?
Schicksal-
ein leises Flüstern im Wind.
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