Ein Ruf, leise und fern,
wie der Wind, der über das Meer streicht,
unsichtbar, doch unaufhaltsam.
Ein Schmerz, suß und bitter zugleich,
eine Lücke, die keine Worte füllen.
Die Sterne scheinen nah,
doch ihr Licht kommt aus der Ferne.
Es ist das Warten ohne Ziel,
das suchen ohne Ende,
die Hoffnung, die bleibt,
auch wenn der Weg im Dunkel liegt.
Sehnsucht,
eine Flamme, die brennt,
niemals erlischt,
und mich doch wärmt.
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