Die Zeit fließt, unaufhaltsam,
ein Strom, der nicht zurückkehrt.
Sekunden tropfen lautlos,
verschwinden im Nichts.
Gestern liegt im Schatten,
morgen in Nebel verborgen.
Nur das Jetzt atmet,
zitternd in der Gegenwart.
Kein Griff hält sie fest,
kein Wille biegt sie um.
Sie geht ihren eigenen Weg,
kennt kein Zögern, kein Verweilen.
Und doch-in einem Blick,
in einem Lächeln,
in einem Moment des Seins
wird sie ewig.
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