Vagabund Poem by Mario, Lucien, Rene Odekerken

Vagabund

Unter einem blassen Mond gehe ich,
ohne Heimat, ohne Ziel,
Die Welt ist mein Mantel,
die Sterne meine Karte.

Jeder Tag ein neuer Horizont,
jede Nacht ein fremder Himmel.
Ich trage nichts als Geschichten,
und hinterlasse nichts außer Spuren.

Freiheit singt im Wind,
Einsamkeit flüstert in der Stille.
Ich bin nirgends,
und doch überall zu Hause.

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