poet Herbert Nehrlich

Herbert Nehrlich

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Weihnachten

Advent, Advent, es brennt ein Licht
im Bettchen schlaeft der kleine Wicht.
Der Weihnachtsmann kommt kurz vorbei
nach Mitternacht, so gegen zwei.
Schneefloeckchen taumeln wie im Traum
Frau Holle laechelt, zaudert kaum.
Zwei Pferde ziehen, dampfen, schnauben
am Weihnachtsbaum ruhen zwei Tauben.
Die Kueche liefert ein Aroma
dort baeckt sie Stollen, uns're Oma.
Und am Kamin da sitzt der Vater
und pflegt mit Whiskey seinen Kater.
Und unentwegt schallt's durch das Haus
wann kommt denn nun der Santa Claus?
Fern von der Kirche toenen Lieder
geniess die Zeit, sie kommt nie wieder.

Poem Submitted: Thursday, December 28, 2006
Poem Edited: Friday, December 17, 2010

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Comments about Weihnachten by Herbert Nehrlich

  • Gina Onyemaechi (12/28/2006 5:52:00 PM)

    Looking forward to my promised German lessons in the new year, H!

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