Die Stimme bricht, der Klang verblasst,
Gedanken schweigen, die Worte erfasst.
Ein Schatten legt sich auf jedes Wort,
die Wahrheit flieht, treibt stumm hinfort.
Müde Lippen, schwer wie Stein,
tragen Lasten, die nicht die ihren sein.
Im Schweigen ruht ein tiefer Raum,
kein Klang, nur ein verwehter Traum.
Doch in der Stille wächst ein Licht,
das Herz spricht, auch wenn die Sprache bricht.
This poem has not been translated into any other language yet.
I would like to translate this poem