Die Tage fühlen sich schwerer an,
die Zeit bewegt sich, doch bleibt stehen.
Gedanken wandern durch Schatten,
Fragen ohne Antworten.
Gesichter verblassen im Nebel,
Stimmen hallen in der Ferne.
Was war, was ist, was kommt-
alles verflochen in Stille.
Der Wind flüstert Geschichten,
Namen, die niemand mehr ruft.
Doch irgendwo brennt ein Licht,
klein, aber unaufhaltsam.
Vielleicht ist der Tod kein Ende,
sondern eine Tür, die einen Spalt offensteht,
dahinter wartet etwas,
das wir noch nicht verstehen.
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