Die Luft flirrt, schwer von stummen Worten,
ein Blick, ein Funke, ein stilles Verlangen.
Hitze schleicht in die Glieder,
unaufhaltsam, ein stilles Feuer.
Keine Flamme lodert,
doch die Haut spürt es,
jeden Atemzug,
jeden unsichtbaren Kreis,
den deine Nähe zieht.
Es brennt nicht mit Lärm,
es schreit nicht nach Licht,
nur ein inneres Glühen,
das alles umfängt.
Zwischen uns die Stille,
ein Raum voll Spannung,
die Zeit hält den Atem an,
wartend auf Berührung.
Wenn die Liebe brennt,
ist nichts zu löschen.
Kein Wind, kein Wasser,
nur das Echo des Herzens.
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