Wenn die Liebe verblasst,
bleibt ein leises Flüstern,
ein Echo von Wärme, die einst brannte.
Die Farben, einst lebendig,
werden zu Schatten,
blass wie Nebel im Morgenlicht.
Blicke treffen sich,
doch die Tiefe ist verschwunden,
ein Meer ohne Wellen,
still und schwer.
Worte, die einst Geborgenheit brachten,
klingen jetzt leer,
wie der Wind,
der durch leere Räume zieht.
Die Hände, die einander suchten,
ruhen nun still,
fremd in ihrer Nähe.
Doch auch im Verblassen liegt Wahrheit,
ein leiser Abschied,
eine Chance, neu zu beginnen.
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