Wenn die Stunden zu Tagen werden
und die Tage zu Jahren,
schweigt die Zeit,
wie ein Schatten, der wächst.
Die Schritte, einst leicht,
werden schwerer,
doch tragen sie Geschichten,
die niemand sieht.
In der Ferne verblassen die Stimmen,
nur das Echo bleibt,
ein Flüstern von gestern,
das in die Stille fällt.
So vergeht die Welt,
langsamer, leiser
und ich gehe mit ihr,
ohne Ziel, ohne Halt.
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