Ein Blick, ein Versprechen,
Hände, die sich finden,
Herzen, die im Gleichklang schlagen,
ein leises Flüstern in der Stille.
Dann ein Wort, das trennt,
eine Geste, die fern bleibt,
die Wärme vergeht,
die Schatten wachsen.
Nächte ohne Schlaf,
Gedanken wie Dornen,
Erinnerungen, die brennen,
eine Stimme, die fehlt.
Stille füllt den Raum,
die Zeit heilt, aber langsam,
Narben bleiben, unsichtbar,
doch das Herz schlägt weiter.
This poem has not been translated into any other language yet.
I would like to translate this poem