Leise, wie ein Flüstern,
zieht der Wind durch die Wälder,
umhüllt die Gräser, küsst die Seen.
Er trägt Gedanken,
unausgesprochen,
in ferne Horizon te.
Er hebt die Last des Schweigens,
fürht Herzen, die sich suchen,
über weite Felder,
wo Schatten fliehen
und Licht die Wahrheit zeigt.
Wie der Wind die Liebe trägt,
unsichtbar,
doch fühlbar.
Eine Kraft,
die Grenzen durchbricht,
uns eint
im unendlichen Tanz der Zeit.
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