In deinen Augen,
die einst Licht trugen,
finde ich nur Stille.
Deine Stimme,
die mich einst trug,
ist ein Echo im Wind.
Die Wege,
die wir gemeinsam gingen,
verzweigen sich im Nebel.
Kein Zorn, kein Wort,
nur das leise Vergehen
von allem, was war.
Die Zeit,
uns einst Verbündeter,
zieht weiter ohne uns.
Ich lasse los,
nicht aus Kälte,
sondern weil ich muss.
Im Schweigen wächst die Ferne,
wo einst Nähe war.
Doch auch in der Leere,
liegt ein neuer Anfang.
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