Die Tage waren weit,
keine Schatten hinter uns,
nur die Sonne auf unseren Wegen.
Wir sprachen wenig,
doch die Stille trug uns,
wie ein Fluss, der nie endete.
Deine Hände, warm auf meiner Haut,
wie Versprechen, die nie gebrochen werden.
Die Zeit war sanft,
sie eilte nicht,
Sie hielt uns fest in ihrem Atem.
Nun sind die Räume leer,
nur Erinnerungen flüstern,
wie Wind in alten Bäumen.
Doch manchmal, in der Dämmerung,
höre ich dein Lächen,
wie es damals war.
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