Herbert Nehrlich

Rookie (04 October 1943 / Germany)

Am Pranger - Poem by Herbert Nehrlich

Am Gartentor haengt eine Zwiebel
und auf dem Dach, gleich bei dem Giebel
ein Spatz mit grauen Federn sitzt
es regnet grade, und es blitzt.
Die Tuer geht auf und aus dem Hause
tritt eine seltene Banause,
ein Dieb der nicht den eignen Becher
doch den von andren nimmt, Verbrecher,
so sagt man hier im Volkesmund
und bald geht auch die Story rund,
ein jeder soll es bald erfahren
das Publikum es kommt in Scharen.
Dort hinten, bei dem alten Anger
da steht er ja, des Staedtchen's Pranger.
Wir binden ihn, mit schweren Ketten
auch nicht sein Teufel kann ihn retten.
Nun lass ihn nur, er hat genommen
von Armen, Reichen und von Frommen.
Es gebe ihm kein Mensch ein Brot
und irgendwann kommt seine Not.


Comments about Am Pranger by Herbert Nehrlich

  • (5/25/2006 5:16:00 PM)

    smerige bomen verdenen
    DIRTY TREES DISAPPEARED
    > dreigen vast te lopen
    THREATEN TO GET STUCK
    > in onze zuigende modder
    IN OUR SUCKING MUD
    > elke stop doet pijn.
    EACH STEP [STOP] HURTS
    > ploteren in de pekkercross
    STRUGGELING IN THE [SPELLING? ? ]
    > verdwenen in een moeras
    DISAPPEARED INTO A SWAMP
    > zwaar was het, loodzwaar
    HEAVY IT WAS, LEAD HEAVY
    > maar gelukkig scheen de zon.
    BUT HAPPILY THE SUN WAS SHINING

    What WAS the point?
    H
    (Report)Reply

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  • (5/25/2006 7:55:00 AM)

    That'll be one order for a 'Teach Yourself Fluent German in 60 Minutes' kit! ! ! (Report)Reply

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Poem Submitted: Thursday, May 25, 2006



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