Der Himmel färbt sich schwer,
ein Stille liegt auf den Wellen.
Die Erde atmet kaum noch,
nur ein Flüstern bleibt zurück.
Schritte verlieren sich im Staub,
kein Ziel, kein Anfang.
Alles, was war, zersplittert,
wie Glas unter kalten Händen.
Die Schatten wachsen,
verschlingen, was Licht war.
Doch in der Ferne,
ein leiser Funke,
der sich weigert, zu sterben.
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