Aus Worten wuchs der Hass,
eine Flamme, kalt und grausam
Ein Mann, ein Gift,
getragen von blindem Gehorsam.
Die Sterne, gelb und stumm,
prangten auf Brüsten, die atmeten.
Ihre Namen, ihre Leben,
verbannt zu Asche und Wind.
Kinderweinen, Mütter Schweigen,
Väter sinken in die Erde.
Der Himmel schließt seine Augen,
während Züge in die Nacht rollen.
Ein Volk zerissen,
eine Menschheit gebrochen.
Die Narben bleiben,
doch die Wunde schreit moch immer.
Hass ist keine Macht, vergessen.
nur die Fratze der Angst.
In der Erinnerung liegt das Versprechen,
niemals zu vergessen.
.
This poem has not been translated into any other language yet.
I would like to translate this poem