Fliegen ohne Flügel,
der Wind trägt die Seele,
nicht der Körper,
nicht der Geist.
Ein Schritt ins Nichts,
doch keine Angst,
nur Vertrauen in das Unsichtbare,
in das, was jenseits des Greifbaren liegt.
Hände berühren keinen Himmel,
doch fühlen ihn.
Augen sehen keine Grenzen,
doch erkennen die Weite.
Getragen von Atem der Zeit,
vom Flüstern der Sterne,
vom der Stille des Moments.
Fliegen ohne Flügel,
kein Ziel, kein Ende,
nur der Flug,
nur das Sein.
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