Manchmal ist es schwer, man selbst zu sein,
als würdest du eine Maske tragen, die nicht passt,
eine Stimme benutzen, die nicht deine ist,
Worte sprechen, die sich leer anfühlen.
Die Welt schaut, urteilt,
füllt die Stille mit Erwartungen
und du suchst nach Raum,
wo du einfach existieren kannst.
Dein Herz schlägt in einem anderen Rhythmus
als der Lärm um dich herum,
doch du dämpfst es,
aus Angst, es könnte zu laut, zu fremd, zu echt sein.
Doch in der Zerbrechlichkeit liegt Kraft,
im Zeigen der Risse,
im Stehen ohne zu verbergen,
was weich, was wild, was wahr ist.
Man selbst zu sein ist kein Ziel,
es ist eine Entscheidung, jeden Tag aufs Neue,
auch wenn es schwer ist,
auch wenn du noch suchst.
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