Am Himmel sucht ein Schwarm von wilden Enten seinen Weg.
Erloschen ist das Gold des Herbstes und entflammt nicht mehr.
Der Winter zieht herauf mit seinem öden Trauergrau,
Mit Eis und Frost. Doch nicht nur das: Die Führung tagt.
Wem schlägt die Stunde, welche Köpfe werden rollen?
Doch ganz egal, was kommt, im Wind zerfliegen
Politbüros wie Entenfedern bei der Jagd.
Du aber bist und bleibst für mich die Eine.
Laß uns beim Feuer sitzen am Kamin aus Marmor
Im winterlichen Atelier, wo Regen an die Fenster schlägt
Und feierlich gereiht die Sessel schweigen,
Taub für den Lärm der Zeit, so wie wir auch.
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