Vergänglichkeit Poem by Mario, Lucien, Rene Odekerken

Vergänglichkeit

Blätter fallen ohne Laut,
der Wind nimmt sie mit,
ohne Frägen, ohne Reue.

Ein Fußabdruck im nassen Sand,
kurz da, dann verschwunden,
ausgelöscht von der Zeit.

Körper kehren zurück zur Ende,
wie Regen zum Meer,
wie Atem in die Luft vergeht.

Sterben ist kein Ende,
sondern eine Bewegung,
wie alles, was lebt.

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