Es ist leicht, die einzige Hündin auf dem Mond zu sein:
Das Wedeln deines Schwanzes und Spähen in den Krater,
den du für eine leere Schüssel hältst,
bekommen eine metaphysische Qualität.
Niemand da zum Anbellen, außer einer Fahne,
alles wird aufgezeichnet, und anstelle
eines Knochens hält man dir ein Mikrofon hin,
doch wird nicht aufgezeichnet, wie du
dein Bein hebst, um sie anzupissen.
Es ist leicht,
wenn die Museen deine Zecken kaufen.
Es ist leicht, die einzige Hündin
auf dem Mond zu sein;
es ist schwer, der einzige Mond
über so vielen Hündinnen zu sein,
die alles daran setzen zu dichten,
und sobald sie dich ablecken,
haben sie dich schon verdaut,
und lassen dann ins Metagras,
wie weiße Scheiße, die Digestfassung
einer persönlichen Erfahrung fallen.
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