Damals, weißt du noch,
landeten wir in einer elektronischen Landschaft.
Alles war dort wie hier,
nur weich und durchsichtig.
Die Finger konnte man in Steine stecken wie ins Moos,
und die Berge glichen Nebeln:
durch sie hindurch flogen große, leuchtende Vögel.
Von elektronischer Luft umgeben,
gelangten wir in einen wunderbaren Raum:
unwirklich, schwerelos,
gesendet von einer unbekannten Quelle.
Uns umgaben durchsichtige Wände.
Auch du warst durchsichtig,
wie aus dem Dunst:
du gingst umher, ohne irgendwo anzustoßen,
und die magnetisierten Wörter
fühlten sich an wie ein Wehen:
sanft bewegten sie die Haare, das Gras
und dein Kleid.
Wir erlebten eine unsagbare Leichtigkeit:
wir konnten ineinander übergehen,
verschmelzen.
Und als wir dies taten,
wurden wir plötzlich abgeschaltet.
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