frühlings bittere luft, bote der verlassenen
dazu das zarte, süße duften von parfüm
ich fühle ja mit seele und mit haut
ich fühl es sanft und deutlich, dass
es eine zeit zu fühlen gibt: andrer schmerz und angst
kaum sichtbar regt sich das gefühl in den pupillen
und so beginnt es, wenn das weltall kippt
und so beginnt es, wenn man in dem buch
dem großen, allbekannten, seiten blättert
du bist der spiegel: sieh die reflektierten männchen
wagen straßen bäumchen, shops und häuschen aus holz
du bist das echo jenes allbekannten chaos
dein schicksal überströmt ein köstlich warmer wind
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