Es ist ehrenhaft, Träger einer Wunde zu sein, einer lebenden und sauberen Wunde, mit einem Nimbus des Schmerzes, der, zerstreut, von einem Kirschbaum fällt im späten April; es ist ehrenhaft, ein Aufflackern von der Liste vergänglicher Dinge zu sein, ein Diener, der es versteht, mit einem Bluterguss ein Wort von der Seele zu entzünden; es ist ehrenhaft, ein friedlicher Bewohner einer Berghütte zu sein, ein eifriger Wächter, Torhüter und Soldat von Viehbehausungen; es ist ehrenhaft, Zeuge zu sein im Augenblickeiner Morgendämmerung im Sommer, wenn Heu, Stroh und Gärten von Gott bedeckt sind; es ist ehrenhaft, ein Stern auf dem Ehrenplatz der oberen Tische zu sein, ein Reisender in der Nacht, wenn die Obstbäume krachen.
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