Wandering Breaths! (De) ! Poem by Siddartha Montik

Wandering Breaths! (De) !

Atemlose Wanderung
Ich scheine meine Lampe verloren zu haben,
während der atemlosen Wanderung durch die Nacht.
Ich wusste nicht, wo ich war, als ich erwachte
Ich besprach mich mit Bäumen und Felsen und argumentierte mit mir selbst,
bis mir Tränen kamen.
Dann - aus entferntem Nebel
hörte ich eine Stimme zu mir sprechen:
Ganz gleich, was geschehen ist. Geh weiter,
denn du kannst sicher sein, dich eines Tages wieder zu finden.

Darum bin ich hier, mit ganzer Kraft mich selber zu suchen,
mich, der ich einst selbstlos war

Sunday, January 8, 2017
Topic(s) of this poem: break up
COMMENTS OF THE POEM
Stephani Kievaughan 26 February 2017

Wenn du in die Hölle gehst? Halten Sie weiter, verlangsamen Sie nicht. Wenn du Angst hast, zeig es nicht. Du könntest raus. Bevor der Teufel weiß, dass du da bist.

1 2 Reply
Andreas Derksen 15 February 2017

Nice poem. Sometimes we loose our sense of self and that is quite a struggle. However we can find it again and maybe that is even a better and deeper sense of self. A stronger one as well.

1 0 Reply
Hebert Logerie Sr. 01 February 2017

You will find your lamp one day. Geh weiter, denn du kannst sicher sein, dich eines Tages wieder zu finden. Thank you for sharing.

1 0 Reply

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